Fragen & Antworten

ExoMind wurde konzipiert für Firmen, die ihre eigenen Ideen weiterentwickeln wollen, und denen die Ansätze klassische Branchen-Software zu starr ist.

Wenn Ihre Software schon das leistet, was Sie brauchen, ist ein Wechsel nicht nötig. Aber auch, wenn sie mit 90% der Leistungen zufrieden sind, denn die Steuerungssoftware eines Unternehmens auszutauschen ist mit hohem Aufwand verbunden. Im Tischlergewerbe haben viele Unternehmen z.B.: sehr gute Erfahrungen mit dem Branchenprogramm OSD gemacht und wenn das für Sie gut funktioniert, bleiben Sie dabei. Es geht schließlich darum, dass sie so reibungslos wie möglich Ihre Prozesse steuern können.

ExoMind schließt die Lücke zwischen den Prozessen „Buchhaltung“ (z.B.: Datev, etc.) und Konstruktion/Fertigungs-Vorbereitung (z.B.: IMOS, Solidworks, etc.). Es ist die zentrale Anlaufstelle Ihres Unternehmens für Verkauf, Projektsteuerung, Administration, Lager & Controlling. ExoMind ist 100% Cloudbasiert – mit allen Vor- & Nachteilen. Wir sehen Cloud als die Zukunft in der wir schon lange angekommen sind.

ExoMind benötigt eine gute, stabile Internetverbindung für den flüssigen Betrieb (wobei es auch mit 3D von einem iPad aus zu bedienen ist, aber halt nicht so schnell…)

Dafür muss ExoMind auch nicht installiert oder geupdated werden. Die Software ist immer für alle Nutzer auf dem neuesten Stand. Sie ist nicht an ihr lokales Netzwerk gebunden und kann vollumfänglich auch von unterwegs genutzt werden – sehr vorteilhaft, z.B.: für Außendienstler oder Montageleiter.

Nein. Das Programm ist 100% Cloud-basiert und kann nicht lokal installiert werden.

Inhalt umschaltenExoMind hat keine Module. Alle Programm-Funktionen sind vollumfänglichen für alle Kunden verfügbar. Das hat 2 Gründe – erstens empfinden wir das künstliche Beschneiden von Software als tatsächlich nur dass – ein künstliches Beschneiden, damit nach und nach mehr Module erworben werden müssen. Zweitens müssen wir so nicht wertvolle Programmier- & Teststunden damit verschwenden Programmfunktionen auszubauen. Sie bekommen einfach alles, was wir haben – was Sie nutzen bleibt natürlich Ihnen überlassen.

Wir sichern Ihre Daten automatisch. Es besteht jedoch jederzeit die Möglichkeit eines umfangreichen Datenexportes der gesamten Datenbank – wobei es relativ schwer ist, damit etwas anzufangen – die Daten sind ja über verschiedenste Tabellen gestreut die wiederum durch Funktionen verbunden sind. Daten wie Kundenstämme, etc. können auch über Auswertungen im Excel-Format exportiert werden. In jedem Fall kommen Sie immer an Ihre Daten.

Wir sind ständig dabei ExoMind um weitere Funktionen zu bereichern. Wenn Sie eine spezielle Funktion benötigen, sprechen Sie uns einfach an und schreiben Sie einen [Feature-Request](https://exomind.de/roadmap/) . Implementierte Funktionen sind immer für alle Kunden verfügbar – es gibt keine speziell Angepassten Versionen.

Noch nicht, bzw. nur für unseren internen gebrauch. Eine öffentliche Version ist für 2022 geplant.

ExoMind wird pro Nutzer abgerechnet. Dabei unterscheiden wir zwischen Administratoren, normalen Nutzern & Light-Nutzern. Normale Nutzer können das Programm vollumfänglich bedienen, aber im Gegensatz zu Administratoren keine Einstellungen verändern. Light-Nutzer können Zeiten erfassen & Aufgaben erledigen, sind aber sonst von den Programm-Funktionen ausgeschlossen – geeignet z.B.: für Mitarbeiter in der Produktion. Nutzer sind monatlich kündbar – das geschieht sogar automatisch. Wird ein Nutzer von Ihnen abgeschaltet (deaktiviert), wird er lediglich noch bis Monatsende abgerechnet, im Folgemonat verursacht er keine Kosten mehr.

Während ERP Systeme oft versuchen ein möglichst breites Spektrum an Firmen abzudecken, so hat jedes doch eine eigene “Denke” – also einen grundsätzlichen Ansatz, wie Geschäftsprozesse gestaltet sein müssten. So ist es auch bei ExoMind. ExoMinds beiden prinzipiellen Säulen sind die Kalkulation und das Projekt. Es ist geschaffen für Firmen, die in Projekten denken – die einen möglichen Aufwand kalkulieren, die Kosten des Projektes erfassen und diese beiden dann gegenüberstellen wollen, um daraus Folgeschlüsse ziehen zu können. Das heißt im Umkehrschluss – Firmen die gar nicht in Projekten denken, weil sie z.B.: Hauptsächlich in ein Lager einkaufen und von dort wieder verkaufen, werden in anderen Programmen wahrscheinlich bessere Alternativen finden.